2017 hatten schwere Naturkatastrophen am Talanx-Gewinn genagt. Im vergangenen Jahr stieg der Überschuss um fünf Prozent auf 703 Millionen Euro. Allerdings schlugen auch diesmal Katastrophen wie die Waldbrände in Kalifornien oder Starkregen in Kolumbien zu Buche.
Auch die Industrieversicherung gehörte 2018 wegen Großschäden zu den Sorgenkindern des Konzerns, der seinen Anteilseignern zum sechsten Jahr in Folge seit seinem Börsengang mit 1,45 Euro je Aktie (2017: 1,40 Euro) eine höhere Dividende als im Vorjahr zahlen will.
Profitale Auslandsmärkte aus Talanx-Sicht waren – mit Ausnahme der Industrieversicherung – Polen, Italien, Brasilien und Chile. (dpa-AFX)
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