Habona kauft 22 Nahversorgungs-Immobilien für Spezialfonds

Foto: Habona/Jens Braune del Angel
Guido Küther, Habona: "Fenster zur Investition weit geöffnet".

Die auf Einzelhandelsobjekte spezialisierte Habona Invest Gruppe hat 22 Nahversorgungs-Immobilien für einen Spezialfonds einer deutschen Versicherung angekauft. Was die Läden gekostet haben und was Geschäftsführer Guido Küther zur Marktlage sagt.

Das Gesamtinvestitionsvolumen der Transaktion beläuft sich auf 132 Millionen Euro und ist damit der bisher größte Einzelankauf von Habona, teilt das Unternehmen mit. Verkäufer ist ein deutscher institutioneller Investor. Als Kapitalverwaltungsgesellschaft (KVG) des Fonds agiert IntReal.


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Das Portfolio verteilt sich auf mehrere Standorte in ganz Deutschland, vorwiegend auf die Bundesländer Nordrhein-Westfalen, Bayern, Sachsen, Baden-Württemberg und Hessen. Die Immobilien haben eine Gesamtmietfläche von rund 60.000 Quadratmetern, wobei über 85 Prozent der Mieteinnahmen auf Lebensmittelhändler wie Edeka, Rewe, Netto und Penny entfallen. Die durchschnittlich gewichtete Mietvertragslaufzeit (WAULT) beträgt rund sechs Jahre bei durchweg indexierten Mietverträgen, so Habona.
 
Mit der Transaktion wächst das von Habona gemanagte Nahversorgungs-Portfolio den Angaben zufolge auf 220 Objekte mit einem Wert von über 1,1 Milliarden Euro. „Das Fenster zur Investition in Nahversorgungsimmobilien hat sich nach unserer Ansicht in den letzten Monaten weit geöffnet. Entsprechend werden wir unsere Ankaufsaktivitäten in diesem Jahr weiter ausbauen“, so Guido Küther, Geschäftsführer der Habona Invest.
 

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