Das am meisten verbreitete Produkt ist die klassische Renten- beziehungsweise Lebensversicherung, die 66 Prozent der Beratungskunden bereits besitzen, gefolgt von kurzfristigen Spareinlagen (57 Prozent) und Bausparvertrag (40 Prozent).
Fondsgebundene Renten- beziehungsweise Lebensversicherungen (37 Prozent) und Immobilien (35 Prozent) haben der Analyse zufolge auch eine relativ weite Verbreitung. Deutlich weniger Beratungskunden besitzen indes Aktien oder Aktienfonds und langfristige Spareinlagen (jeweils 25 Prozent).
Gering verbreitet sind laut der Analyse der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg Mischfonds (17 Prozent) und Portfolios verschiedener Finanzinstrumente. 25 Prozent geben an „Weitere Produkte“ zu besitzen – hierzu gehören Rentenfonds/Renten, Beteiligungen, Genossenschaftsanteile, offene Immobilienfonds, Dachfonds, Zertifikate und sonstige Anlagen wie etwa größere Bargeldbeträge, ausgereichte Darlehen sowie Rohstoffe. (jb)
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